Aktuelles

BAG K+R Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus

Aktuelles  -  26. März 2020

Wir sind weiter für Sie erreichbar!

Liebe Freundinnen und Freunde, auch wir arbeiten gegenwärtig vorrangig im Homeoffice, sind aber dennoch weiterhin für Sie und Euch ansprechbar. Wir sind weiterhin telefonisch erreichbar unter 030/28 395 -178 und via E-Mail an post@bagkr.de. mehr

BAGK+R – Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus

Newsletter  -  Nummer 1/2020 - 07. Februar 2020

Newsletter der BAG Kirche + Rechtsextremismus 1/2020

Zu Beginn des Jahres startete das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in eine neue Förderperiode. In dieser werden die Projekte und Träger enger zusammenarbeiten. In sogenannten Kompetenzzentren und Kompetenznetzwerken soll die fachliche Expertise im jeweiligen Themenfeld gemeinsam weiterentwickelt und Aktivitäten gebündelt werden... mehr

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Termine  -  18. Dezember 2019

Reizwort Gender – ein Einfallstor für rechts außen

Ein ökumenischer Fachtag

Am 9.12.2019 veranstaltete ein ökumenisches Netzwerk in Bayern einen Fachtag zum Thema: „Reizwort Gender“ im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg. Veranstalter*innen waren die Evangelische Jugend in Bayern, der Katholische Deutsche Frauenbund, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus, die Projektstelle gegen Rechtsextremismus „bunt – nicht braun“, die Akademie des Caritas-Pirckheimer-Hauses, das forum frauen und forum männer des Amtes für Gemeindedienst und das Referat Chancengerechtigkeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. mehr

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Aktuelles  -  25. November 2019

Streichung von „Rasse“ aus dem Grundgesetz auf den Weg gebracht

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. und 903 Frauen und Männer aus ganz Westfalen unterstützen eine Änderung von Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 des Grundgesetzes (GG). Der Begriff „Rasse“ soll darin gestrichen wird. Vorgeschlagen wird als neue Formulierung „Niemand darf rassistisch oder wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werde. mehr

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Newsletter  -  Nummer 4/2019 - 15. November 2019

Newsletter der BAG Kirche + Rechtsextremismus 4/2019

Liebe Freund*innen, liebe Leser*innen, in diesem Newsletter blicken wir auf unsere erfolgreiche und gut besuchte Jahrestagung zurück, die im Oktober in Bad Boll stattfand. Zwei Tage lang ging es um die Suche nach kirchlichen und theologischen Antworten auf Rechtspopulismus, Rassismus und andere Formen von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Nach einer intensiven Phase der Antragsstellung für die Folgeförderung beim Bundesprogramm „Demokratie leben!“ freuen wir uns nun auf mehr inhaltliche Arbeit und viele spannende Veranstaltungen in den kommenden Monaten. mehr

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Aktuelles  -  05. November 2019

Stellenausschreibung Projektkoordination

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus (BAG K+R) ist ein bundesweites ökumenisches Netzwerk kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Akteur*innen der politischen Bildung, der Beratung für Betroffene rechter Gewalt und der Beratung für Demokratieentwicklung bzw. gegen Rechtsextremismus. mehr

Aktuelles  -  14. Oktober 2019

Rückschau: Mehr Theologie wagen - BAG K+R-Forum am 4. und 5. Oktober in Bad Boll

Nächstenliebe radikal denken

Bereits zum 9. Mal lud die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) 2019 zum zweitägigen Fachforum. Knapp 100 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland nahmen den Weg in das schwäbische Städtchen auf sich, um von 4. bis 5. Oktober an der Evangelischen Akademie Bad Boll gemeinsam zum Thema „Mehr Theologie wagen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit als Herausforderung für christliches Handeln“ in den Austausch zu kommen. mehr

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Aktuelles  -  11. Oktober 2019

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste erschüttert über rechtsextremen antisemitischen Anschlag in Halle

Auch wir sind tief erschüttert über den rechtsextremen Anschlag, der sich am Mittwoch am Yom Kippur in Halle ereignet hat. Dadurch, dass der rechtsextreme Täter nicht in die Synagoge eindringen konnte, wurde eine noch größere Katastrophe verhindert. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer und bei allen Jüdinnen und Juden, die sich durch den antisemitischen Angriff bedroht fühlen müssen. mehr