15 Mai 2018

From #hateSpeech to #hopeSpeech – Projekt Netzteufel

0 Kommentare

Das Projekt NetzTeufel der Evangelischen Akademie zu Berlin betrachtet hateSpeech aus christlicher Perspektive 
und sucht nach Strategien zur Stärkung einer demokratischen Kultur im Netz. Ausgehend von der Frage, 
mit welchen Erzählungen im Namen des christlichen Glaubens online Kommunikation vergiftet 
und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit legitimiert wird, hat das Projekt zahlreiche 
Beiträge und Kommentare bei Facebook analysiert und ausgewertet. 

Die Ergebnisse zeigen ein zentrales Angstbild „Wir werden bedroht – Die Endzeit naht!“, 
das sich als wiederkehrendes Narrativ durch die Argumentationsmuster von hateSpeech
und menschenfeindlichen Positionen zieht und dabei ein Bedrohungsszenario 
und Feindbilder konstruiert.

Die Analyse ist unter folgendem Link zu finden: 
Social-Media-Analyse des Projekts NetzTeufel (2018) Toxische Narrative
 
Auf ihrer Website netzteufel.eaberlin.de finden Sie die einzelnen toxischen Narrative aus der Analyse 
samt kritischer Nachfragen aus christlicher Perspektive. 
Anknüpfend an die Ergebnisse der Analyse will der NetzTeufel weitergehen und den Bogen 
„from #hateSpeech to #hopeSpeech“ spannen. Dafür bietet das Projekt 
Seminare zu alternativen christlichen Narrativen und deren digitalen Vermittlung 
sowie Workshops mit Jugendlichen zu Interventionsmöglichkeiten in social media an.

netzteufel.eaberlin.de

Facebook.com/netzteufel

Twitter.com/Netz_Teufel

Instagram.com/NetzTeufel

 

[zum Anfang]
Über den Autor


Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.