27 Apr 2018

Newsletter der BAG Kirche + Rechtsextremismus – Nummer 01, 2018

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| Herzlich Willkommen
| Neues aus der Geschäftsstelle
| Rückblick: Mitgliederversammlung der BAG K+R am 13. Und 14. April in Berlin
| Aktuelle Veröffentlichungen und Neuerscheinungen der BAG K+R
| Einladung zur BAG K+R auf dem 101. Katholikentag vom 9.-13. Mai in Münster
| Aus den Regionen
| Termine und Veranstaltungen 2018 – Save the dates
| Empfehlenswerte Publikationen und Veröffentlichungen



1. Herzlich Willkommen

 

Liebe Freund*innen, liebe Leser*innen,
für das Jahr 2018 mit vielen Herausforderungen und Unbekanntem wünschen wir Ihnen 
Mut, Vertrauen, Kraft und Gottes Segen.
Mit unserem ersten Newsletter 2018 wollen wir Sie auf unsere Veranstaltungen in der 
nächsten Zeit aufmerksam machen. 
Wir informieren über regionale Veranstaltungen unserer 
Mitglieder und Freund*innen und machen auf neue Publikationen aufmerksam.

Viel Spaß beim Lesen!

Auf Fragen, Anregungen und Kritik freut sich mit herzlichen Grüßen,
Eure/Ihre Geschäftsstelle der BAG Kirche & Rechtsextremismus

 

2. Neues aus der Geschäftsstelle

 

Das neue Jahr bringt nicht nur politische und gesellschaftliche Herausforderungen, 
sondern auch personelle Veränderungen in der Geschäftsstelle der BAG K+R mit sich. 
Bereits im Februar hat Dorothea Kahmann die Stelle der Projektkoordination in Berlin übernommen.
Dorothea Kahmann ist in der Geschäftsstelle der BAG K+R für Ihre und Eure Anliegen 
per Mail und telefonisch erreichbar:
Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus 
c/o Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
Auguststr. 80
10117 Berlin
Tel: 030 / 28395 – 178
post@bagkr.de

 

3. Rückblick: Mitgliederversammlung der BAG K+R am 13. und 14. April 2018 in Berlin, Alte Feuerwache e.V.

 

        
Mitte April trafen in Berlin Vertreter*innen von mehr als zwanzig Mitgliedsorganisationen
zwei Tage lang zur Vollversammlung der BAG K+R zusammen.
Im Rahmen der Veranstaltung stellte der Sprecher*innenrat seinen Rechenschaftsbericht vor.
Im Anschluss entlasteten die Mitglieder den Sprecher*innenrat ohne Gegenstimmen.

Petra Pau (MdB) berichtete in einem eindringlichen 
Referat von den bedrückenden Erfahrungen 
mit der AfD-Fraktion im neu gewählten Bundestag. 
Emran Elmazi vom Dokumentations- und Kulturzentrum 
Deutscher Sinti und Roma hielt ein Referat 
über Geschichte und Gegenwart der Verfolgung 
und Diskriminierung von Sinti und Roma. 
Im Abendprogramm sahen die Teilnehmenden 
gemeinsam den Film Aferim! über die Verfolgung 
von Roma im Rumänien des 19. Jahrhunderts. 
Am zweiten Tag stellte Franziska Schröter 
von der Friedrich-Ebert-Stiftung die aktuelle Mitte-Studie 
über gruppengezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland vor. 
Timo Versemann stellte das Projekt „Der Teufel auch im Netz“ der Evangelischen Akademie zu Berlin 
zur Auseinandersetzung mit Hass im Netz vor, und Dr. Christian Staffa berichtete 
über den aktuellen Stand bei der Einstellungsstudie der EKD zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit 
unter evangelischen Christ*innen.

 

4. Aktuelle Veröffentlichungen und Neuerscheinungen der BAG K+R

 

Englische Übersetzungen der Handreichungen "Selbstdarstellung" und "Antisemitismus"
Wir haben unsere Flyer zur Selbstdarstellung der 
BAG K+R und den ersten Flyer aus der Reihe 
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zum 
Thema "Antisemitismus" auf Englisch übersetzen lassen. 
Bei Interesse nimmt die Geschäftsstelle gerne Bestellungen entgegen. 

Die Flyer sind online unter folgenden Links zu finden:

information flyer english

antisemitism flyer english

 

5. Einladung zur BAG K+R auf dem 101. Katholikentag, vom 09. bis 13. Mai in Münster

 

Herzliche Einladung zur BAGKR auf dem Katholikentag in Münster 2018

Auch dieses Jahr ist die Bundesarbeitsgemeinschaft 
Kirche und Rechtsextremismus beim Katholikentag in Münster 
mit vielfältigen Angeboten dabei.
Auf der Kirchenmeile (Kirchenmeile Süd (VB-06) am Stand des BDKJ) 
ist die BAG K+R wie gewohnt mit einen Stand vertreten. 
Dort finden Sie neben einer Fotowand auch viele 
interessante Materialien und Publikationen. 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf gute Gespräche!

Zudem möchten wir Sie zu drei Veranstaltungen in den 
Geschichtsort Villa ten Hompel (Kaiser-Wilhelm-Ring 28, 48145 Münster) 
einladen, der während des Katholikentags als 
Forum für demokratische Debatten seine Räume geöffnet hat.

Die Veranstaltungen im Geschichtsort Villa ten Hompel 
finden in Kooperation mit dem Bundesverband Mobile Beratung e.V.
und der Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW statt.

In Kooperation mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
findet außerdem am Freitagnachmittag eine Veranstaltung im Fürstenberghaus 
zum Thema „Rechtspopulismus in Europa“ statt. Auch hierzu möchten wir herzlich einladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf gute Gespräche!

Weitere Informationen zur BAGKR auf dem Katholikerntag gibt es hier

 

6. Aus den Regionen

 

Demokratie-Projekt der EKHN gestartet

Seit September 2017 arbeitet der Politikwissenschaftler und Bildungsarbeiter Matthias Blöser 
auf der neuen auf sechs Jahre befristeten Projektstelle 
„Demokratische Kultur in der Gesellschaft stärken - gegen Rechtsextremismus, 
Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung 
der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Die EKHN hat die Projektstelle eingerichtet, 
um ihr Engagement gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu bündeln, 
zu verstärken und öffentlich für eine demokratische und offene Gesellschaft einzutreten.

Kontakt:
Matthias Blöser
Projektreferent Demokratie stärken
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Albert-Schweitzer-Straße 113-115
55128 Mainz
Tel.: 06131 2874460
Mail: m.bloeser@zgv.info
http://www.zgv.info/das-zentrum/demokratie-staerken.html

 

7. Termine und Veranstaltungen 2018 – Save the dates

 

Seminar

Von Einhörnern, #hopeSpeech & Memes
Digitale Kommunikationstechniken jenseits kirchlicher PR-Guidelines

Das Internet als dezentraler Partizipationsraum fordert hierarchische kirchliche Einrichtungen heraus. 
In der Debatte um die #DigitaleKirche taucht immer wieder die Frage der Gestaltung des Priestertum 
aller als Graswurzelkirche auf. 
Wir wollen konkreter fragen: Wie fördern wir eine Kultur der digitalen Selbstpositionierung, 
um Hoffnung und Menschenfreundlichkeit im Netz stärker spürbar werden zu lassen?

Mit unserem Projekt NetzTeufel der Evangelische Akademie zu Berlin analysieren wir 
#hateSpeech im Namen des christlichen Glaubens und fördern die Entwicklung von alternativen 
Handlungsstrategien im Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Netz. 
Wir wollen uns für eine gemeinsame Suche nach alternativen menschenfreundlichen Narrativen rüsten, 
um einen Bogen "from #hateSpeech to #hopeSpeech" spannen zu können 
und veranstalten dafür vom 28. - 29. Mai unser #1hopeMeme Seminar. 
In einem zweitägigen Seminar werden Softwaretools und Techniken hinter 
Internetphänomenen vorgestellt und gemeinsam ausprobiert. 
Das Seminar richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, 
die Lust und Leidenschaft am Spiel mit Technik und Kultur haben.

Anmeldung & Infos: https://www.eaberlin.de/seminars/data/2018/kul/von-einhoernern-hopespeech-memes/

Weitere Informationen zum Projekt NetzTeufel: www.netzteufel.eaberlin.de und Hier
Am 6./7. September führt die BAG K+R gemeinsam mit dem Projekt der 
Evangelischen Akademie zu Berlin „Der Teufel auch im Netz“ ein zweitägiges Seminar 
zur Auseinandersetzung mit Hate Speech im Netz durch.



Führungsakademie für Kirche und Diakonie

Erstmals führen wir ein gemeinsames zweitägiges Seminar 
in Kooperation mit der FAKD durch. Für die Veranstaltung am 18./19. September in Berlin 
zum Thema „Umgang mit Rechtspopulismus“ mit der Zielgruppe Leitungskräfte aus Kirche und Diakonie, 
konnten wir den Journalisten Toralf Staud (u.a. ZEIT) sowie Bischof Dr. Markus Dröge für Beiträge gewinnen. 
Der Flyer für die Veranstaltung findet sich hier



NSU

Am 1. Oktober findet in Rostock eine Veranstaltung zur Aufarbeitung 
der NSU-Verbrechen statt, mit besonderem Fokus auf dem NSU-Mord in Rostock an Mehmet Turgut. 
Kooperationspartner sind die Evangelische Akademie zu Berlin, die Evangelische Akademie der Nordkirche, 
Lobbi e.V. sowie NSU-Watch.



Forum 2018

Das diesjährige Forum der BAG K+R wird am 12./13. Oktober im 
Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg stattfinden.



Tagung von narrt 
(Netzwerk antisemitismuskritische und rassismuskritische Religionspädagogik und Theologie) 

Identität.Macht.Verletzung.

Der Ruf nach nationaler, kultureller und religiöser Identität hat 
in den letzten Jahrzehnten nicht nachgelassen, sondern ist stärker geworden. 
Aber auch die kritische Arbeit an weniger „reinen“ und starren Selbstbildern 
und Gesellschaftsvorstellungen ist intensiver geworden. Im Zuge dieser Arbeit 
wird immer wieder betont, dass die Frage nach Identitätskonstruktion nationaler, 
ethnischer, kultureller, religiöser oder geschlechtlicher Art, sich nicht 
von der Macht- und Gewaltfrage trennen lässt. Schließlich scheinen 
kollektive Identitätskonstruktionen in der Regel Selbstidealisierungen zu sein, 
die Bilder des „Gefährlichen“ oder „Rückständigen“ benötigen, um die Sicherung eigener Vorherrschaft 
und die Diskriminierung der „Anderen“ plausibel erscheinen zu lassen. Wie konfliktgeladen die Lage ist, 
lässt sich an den „Verteidiger*innen“ des „christlichen Abendlandes“, an den Antigenderisten 
und nicht zuletzt an den Alltagspraktiken erkennen, die auf hierarchischen 
Bildern des „Eigenen“ und „Anderen“ beruhen und weiße europäische Privilegien verteidigen.
Identität ist kein unschuldiger Begriff. Vermutlich ist er auch kein biblischer oder christlicher,
eher scheint er ein kirchlich gewachsener Begriff zu sein. In welcher Weise sind Theologie und Kirche 
damit in Macht- und Gewaltdynamiken involviert? Welche Perspektiven gibt es in 
Religionspädagogik und Theologie, die das Reden von „Werten der Aufklärung“, 
von „Leitkultur“ und „Integrationsleistungen“ beunruhigen und die möglicherweise 
Alternativen zu diesen Mustern bieten? In welcher Wiese könnten Selbstbeschreibungen 
selbst- und gesellschaftskritisch vorgenommen werden? Wie wären Verletzbarkeit 
und Verletzungen zu thematisieren ohne die Perspektive von Widerständigkeit in antisemitischen, 
rassistischen oder antiziganistischen Verhältnissen zu vergessen? Diesen Fragen wird 
auf der Tagung interdisziplinär und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen nachgegangen.

Die Tagung wird stattfinden vom 08. bis zum 10. Oktober im Tagungshaus in Schwanenwerder. 
Weitere Informationen und Anmeldung sind demnächst über die Evangelische Akademie zu Berlin erhältlich.



5. Forum „Kirche und Rechtsextremismus im Norden“

Kurshalten in bewegten Zeiten – Kirche sein zwischen theologischen Reflexionen 
und demokratischer Verantwortung

Termin: Mittwoch, 13.06.2018, 12:00 Uhr bis Donnerstag, 14.06.2018, 13:30 Uhr
Ort: Missionsakademie an der Universität Hamburg, Rupertistr.67, 22609 Hamburg

Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. 
Meinungsstreit und das Aushandeln unterschiedlicher Interessen 
in Konfliktsituationen gehören zum Wesen der Demokratie. 
Die Sehnsucht nach Homogenität oder Harmonie sind dabei ebenso wenig hilfreich 
wie das Ausgrenzen Andersdenkender oder Fremder.
Wie kann unter diesen Annahmen ein an der Menschenwürde jedes Menschen 
orientiertes Zusammenleben gestaltet werden?
Auf der Studientagung wollen wir uns über die aktuelle Situation austauschen, 
unsere praktischen Erfahrungen und Fragen einbringen 
und unter theologischer und politikwissenschaftlicher Perspektive 
mit Expertinnen und Experten nach Lösungsansätzen suchen.

Das Programm und alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Anmeldung bitte bis 01.06.2018 
unter http://www.kirche-demokratie.de/termine_anmeldung/index.html.

8. Empfehlenswerte Publikationen und Veröffentlichungen

 

Interkulturelle Woche 2018: Materialien erscheinen!

Unter dem Motto „Vielfalt verbindet“ findet vom 23. bis zum 29. September 2018 
bundesweit die Interkulturellen Woche (IKW) statt. 
Der Ökumenische Vorbereitungsausschuss veröffentlicht zur Vorbereitung der IKW Materialien, 
die ab sofort vorbestellt werden können.

Das Materialheft (Inhaltsverzeichnis) greift brisante politische Entwicklungen auf 
und macht Mut, sich im Rahmen der Interkulturellen Woche konstruktiv für die Lösung von Problemen 
und für den Dialog in Städten und Gemeinden einzusetzen. 
Es kann zusammen mit dem von PRO ASYL herausgegebenem Heft zum Tag des Flüchtlings 
und zwei Aktionsplakaten im Materialumschlag bestellt werden. 
Außerdem stehen Plakate und Postkarten zur Werbung für Veranstaltungen zur Verfügung.

Alle Materialien können hier bestellt werden: Bestellformular
Die Vorsitzenden der Kirchen werden in ihrem Gemeinsamen Wort kritisch zu aktuellen gesellschaftlichen 
und politischen Entwicklungen Stellung nehmen. 
Das Gemeinsame Wort kann voraussichtlich ab dem am 2. Mai 
auf der Homepage www.interkulturellewoche.de abgerufen werden.



Für eine Kultur der Aufmerksamkeit! Nicht weghören bei rechten Parolen!

In den vergangenen Jahren haben sich rechtspopulistische Positionen und Argumentationsweisen 
in Teilen der Bevölkerung etabliert. Auch die christlichen Gemeinden und kirchlichen Gremien 
und Gruppen sind von der Herausforderung disparater Wahrnehmungen und Meinungen betroffen. 
Viele Menschen fragen sich, wie es gelingen kann, eine konstruktive Auseinandersetzung zu führen 
und wo die Grenzen sind, die nicht überschritten werden sollten.

Wir freuen uns, auf die gerade erschienene Broschüre „Kultur der Aufmerksamkeit – 
für Weltoffenheit und Demokratie“ verweisen zu können, die wertvolle Hinweise und Anregungen gibt. 
Sie beinhaltet neben Standpunkten, Analysen und neuen Perspektiven 
konkrete argumentative und methodische Hinweise zum Umgang mit rechtspopulistischen Angriffen.

Die Broschüre wurde herausgegeben vom Fachbereich Pastoral in Kirche und Gesellschaft im Bistum Magdeburg 
durch die „Bischöfliche Fachkommission „Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung“ 
und gefördert durch das Projekt „Kompetent für Demokratie. 
Beratung und Bildung für eine offene Kirche“ der Katholischen Erwachsenenbildung 
im Land Sachsen-Anhalt e.V. im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.

Die Broschüre herunterladen können Sie unter:
https://www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/nachrichten/
kultur-der-aufmerksamkeit-fuer-weltoffenheit-und-demokratie.html

Eine PDF Version gibt es hier auf der Website: Kultur der Aufmerksamkeit – für Weltoffenheit und Demokratie

Eine gedruckte Version können Sie kostenfrei per Mail bestellen: pastoral@bistum-magdeburg.de



Kulturkampf und Gewissen. Medizinethische Strategien der »Lebensschutz«-Bewegung

Man sieht sie auf den Straßen, in den Kirchen und im Parlament – so genannte „Lebensschützer*innen“, 
die nicht nur die Zugänge zu einem Schwangerschaftsabbruch einschränken, 
sondern die „guten alten“ Familienideale wieder etablieren wollen. 
Hier gibt es eine große Schnittmenge zur radikalen Rechten, denen es weniger um Gewissensfragen geht, 
als darum, dass der Frauenkörper nun einmal zum Gebären des völkischen Nachwuchses verpflichtet sei. 
Sanders, Achtelik und Jentsch durchleuchten die „Lebensschutz“-Bewegung und ihre fragwürdigen Bündnisse 
und zeigen, wie man deren innere Widersprüche offenlegen kann.

Eike Sanders, Kirsten Achtelik und Ulli Jentsch (2018): 
Kulturkampf und Gewissen. Medizinethische Strategien der »Lebensschutz«-Bewegung
160 Seiten, Verbrecher Verlag, 15 €

Erwerben kann man das Buch beim Verbrecher Verlag:
Tel.: 030 / 28 38 59 54
info@verbrecherei.de
Website: http://www.verbrecherverlag.de

 

 

Impressum

Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus
c/o Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
Henning Flad
Auguststr. 80
10117 Berlin
Deutschland
030 / 28395 – 178
post@bagkr.de
www.bagkr.de

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