10 Mai 2016

Zentrum Rechtsextremismus beim 100. Katholikentag in Leipzig 25. bis 29. Mai 2016

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Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Alltagsrassismus erzeugen ein Klima der Angst, des Ausschlusses von Geflüchteten und Migrant*innen auf dessen Grundlage organisierte Neonazis und Alltagsrassist*innen agieren. Die rassistischen Pogrome von Hoyerswerda, Rostock, Solingen und Mölln in den frühen 1990er Jahren bildeten die Grundlage für die neonazistische Terror- und die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) ab 1998. Worauf müssen wir uns angesichts der aktuellen Gewaltwelle gegenüber Geflüchteten, deren Unterkünften und ihnen Helfenden zukünftig vorbereiten?

Gegen die Normalität rassistischer Hetze und Bedrohungen in Zeiten von PEGIDA, setzen die Initiato_innen des „Zentrums Kirche und Rechtsextremismus“ ihre Vorstellungen einer aus der Ebenbildlichkeit Gottes und der Menschen abgeleiteten offenen Gesellschaft und eines vielfältigen Zusammenlebens aller, die hier leben. Das Zentrum bietet einen Ort für informellen Austausch und Begegnung parallel zum offiziellen Katholikentagsprogramm. Der Zutritt ist kostenfrei und ohne TN-Berechtigung zum Katholikentag möglich.

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